23.07.2018

AusbilderBlog: #Industriekaufmann/-frau werden


Meike Stollenwerk, Ausbilderin der Industriekaufleute.

Team aus aktuellen und ehemaligen Azubis der kaufmännischen Verwaltung.

Im zweiten Blog-Bericht unserer Ausbilder-Reihe stellt euch Meike Stollenwerk, Ausbilderin der Industriekaufleute, die vielfältigen Tätigkeitsfelder und Perspektiven in unserer kaufmännischen Verwaltung vor. Schaut gerne in unsere Stellenanzeige für das Ausbildungsjahr 2019, wir suchen auch wieder Industriekaufleute und freuen uns über zahlreiche Bewerbungen.

 

Was lernt man in der Ausbildung als Industriekaufmann/-frau?

"Industriekaufleute lernen während ihrer Ausbildung alle betriebswirtschaftlichen Abläufe im Unternehmen kennen. Sie werden in allen kaufmännischen Abteilungen des Unternehmens eingesetzt, das bedeutet im Einkauf sowie Verkauf (Inland und Ausland mit Marketing), in der Logistik und Personalbuchhaltung ebenso wie im Controlling und Rechnungswesen. Dort unterstützen sie die Mitarbeiter bei den täglichen Aufgaben. Wir ermöglichen einen detaillierten Einblick in die gesamte Ablaufkette der Verwaltung. Während der Ausbildung lernen Azubis die Firmenzentrale in Bad Münstereifel und unser Tochterunternehmen in Euskirchen kennen."

Hier finden Sie die KeyFact-Berufsinfo der Industriekaufleute.

Neugierig geworden? Im Berufsvideo gewähren unsere aktuellen Azubis einen Einblick in das Tätigkeitsfeld.

 

Warum lohnt sich die Ausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau?

"Im kaufmännischen Bereich sind Industriekaufleute am breitesten und besten aufgestellt. Während der dreijährigen Ausbildung lernt man alle kaufmännischen Abteilungen eines Unternehmens kennen und ist dadurch sehr vielfältig einsetzbar. Die Auszubildenden haben die Möglichkeit ihre Fähigkeiten auszutesten und herauszufinden, welche Tätigkeitsfelder ihnen liegen und am meisten Spaß bereiten. Der Ausbildungsberuf beinhaltet viele Facetten, wie bspw. Kreativität im Marketing, Kommunikationsfähigkeit im Vertrieb oder der Fokus auf Zahlen, Daten und Fakten im Rechnungswesen und Controlling."

 

Warum ist Peter Greven der beste Ausbildungsbetrieb dafür?

"Als familiengeführter Mittelständler mit internationaler Ausrichtung verbinden wir kurze Wege mit einer globalen Arbeitswelt und können den Azubis so die beste Mischung bieten. Vor Ort im Unternehmen werden die Auszubildenden von langjährigen Mitarbeitern intensiv und persönlich eingearbeitet und haben in einem familiären und produktiven Arbeitsklima immer einen Ansprechpartner an der Seite, der sie im Bedarfsfall unterstützt. Gleichzeitig bietet unsere international aufgestellte Firmengruppe spannende Tätigkeitsfelder und Aufgaben, die über die Eifel hinausgehen. Als wachstumsorientiertes Unternehmen können wir es Auszubildenden in der kaufmännischen Verwaltung, im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, ermöglichen, in ihrer Ausbildung alle Abteilungen einer kaufmännischen Verwaltung kennenzulernen (siehe oben, erste Frage)."

 

Auf was dürfen sich die Auszubis am meisten freuen?

"Die neuen Auszubildenden dürfen sich darauf freuen in einem Unternehmen in ihr Berufsleben einzusteigen, das auf junge Nachwuchskräfte setzt,  sie langfristig ausbildet und ihr Potenzial sieht und fördert. Außerdem auf ein tolles Team und spannende Aufgaben ab dem ersten Ausbildungstag."

 

Welche persönlichen Tipps kann man als Ausbilder in diesem Bereich den künftigen Azubis geben?

"Vor allem Spaß an der Arbeit haben, das macht sie um einiges leichter und schöner, außerdem Herausforderungen gerne und selbstständig annehmen."