05.04.2017

Unsere Auszubildenden zu Besuch im Tochterunternehmen Peter Greven Nederland C.V.


"Am 16. Februar 2017 ging es für uns bereits kurz nach Arbeitsbeginn das erste Mal in Richtung Venlo zu unserem Tochterunternehmen, der Peter Greven Nederland C.V. Der Besuch stand ganz im Zeichen des Ausbildungsbereiches Logistik. So starteten wir, nach einer kurzen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde in der Verwaltung, unseren Rundgang durch den Betrieb. Als dortiger Leiter der Produktion ermöglichte uns Herr Kroh eine ausführliche Besichtigung.

Dabei lernten wir die verschiedenen Produktionsanlagen sowie die Mitarbeiter der Produktion kennen. Dazu gehörte unter anderem die Direktprozess-Anlage, welche Anfang 2014 fertig gestellt wurde. Pro Woche werden dort ungefähr 100 Tonnen Koscher und Halal zertifizierte Metallseifen produziert. In der DP-Anlage werden Magnesium-, Calcium- und auch Zinkstearate hergestellt.

Nicht nur die Produktionsanlagen waren Teil der Besichtigung, sondern ebenfalls das im Juni 2016 in Betrieb genommene Versandlager. Die Lagerhalle bietet Platz für circa 7.000 Paletten und beinhaltet zusätzlich ein separates Sperrlager und einen eigenen Kommissionierbereich. Die Prozesse werden dort beleglos abgewickelt, da die Staplerfahrer ihre Anweisungen über mobile Terminals erhalten.

Nachdem wir in den bisherigen Ausbildungsabschnitten bereits die Produktion der Peter Greven GmbH & Co. KG in Bad Münstereifel und auch die Produktion im Bereich Hautschutz, im Tochterunternehmen Peter Greven Physioderm GmbH, in Euskirchen kennengelernt haben, schließt sich, mit der Besichtigung der Produktionsstätte in den Niederlanden, der Kreis der europäischen Produktionsstandorte. Abschließend können wir sagen, dass uns nun ein detailliertes und aufschlussreiches Gesamtbild über all die verschiedenen Produkte und ihrer Herstellung vor liegt.

Die gesammelten Informationen an allen drei Standorten lassen sich gut in den Arbeitsalltag einbinden und helfen ebenfalls bei der Erledigung und dem Verständnis der Arbeiten in den unterschiedlichen Abteilungen. Letztlich wirkt sich auch das Kennenlernen aller Mitarbeiter positiv auf die tägliche Zusammenarbeit aus."

Text: Jessica Trapp & Lea Wadewitz (Ausbildung zur Industriekauffrau, 2. Lehrjahr)